30 motivierende Sprüche für mehr Business Erfolg

Business Erfolg - Definition, Beispiele und motivierende Spräche

30 motivierende Sprüche für mehr Business Erfolg

WAS IST ERFOLG? DEFINITION, BEISPIELE, SPRÜCHE UND ZITATE:

Haben Sie schon das Wort „Erfolg“ gegoogelt? Machen Sie das mal! 😀 Aktuell bekommen Sie 272 Millionen Treffer bei Google angezeigt. Warum es so viel zum Thema Erfolg zu lesen gibt, und wie Sie zu Ihrer individuellen Antwort auf die Frage „was ist Erfolg?“ kommen, lesen Sie in diesem Beitrag. Zudem gibt’s 30 thematisch passende Sprüche und Zitate. 😊

Was bedeutet Erfolg?

Was versteht man eigentlich unter Erfolg im Beruf oder im Leben? Ein gewünschtes Jahreseinkommen, die lang ersehnte Existenzgründung oder das Erreichen von gesetzten Milestones? Auch. Erfolg ist aber mehr als das. 😊

Sie könnten, wie gerade festgestellt, 272 Millionen Internetseiten durchklicken und dort mehr über Erfolg lesen. Oder Sie geben sich mit einer vorgegebenen Definition zufrieden, wie die des Duden. Der Duden beschreibt Erfolg als „positives Ergebnis einer Bemühung“ oder „Eintreten einer beabsichtigten, erstrebten Wirkung“.

Erfolg wird ganz bescheiden als das „Erreichen eines Ziels“ definiert. Aber subjektiv betrachtet, ist Erfolg doch vielschichtiger und bedeutet mehr als einfach nur ein „positives Ergebnis einer Bemühung“. 😉 Oder wie sehen Sie das?

👉 Zwar schon etwas älter, aber immer noch spannend: In einer repräsentativen LinkedIn-Umfrage zeigten sich unter den befragten Menschen folgende Ergebnisse:

Erfolg bedeutet demnach:

  • glücklich zu sein (72 %)
  • gesund zu sein (71 %)
  • Familie und Freunde zu haben (49 %)
  • berufliche Errungenschaften (27 %)
  • eine Gehaltserhöhung (16 %)
  • ein sechsstelliges Gehalt (12 %)

Die Ergebnisse zeigen klar: Für rund drei Viertel der befragten Personen ist Erfolg damit gleichgesetzt, glücklich und gesund zu sein. Berufliche Errungenschaften und eine Gehaltserhöhung stehen erst an vierter bzw. fünfter Stelle.

Die schönsten Sprüche und Zitate über echten Erfolg

Und jetzt gibt es einige meiner liebsten motivierende Sprüche und Zitate über Erfolg im Leben:  

    1. Manchmal zeigt sich der Weg erst, wenn man ihn anfängt zu gehen. – Paulo Coelho
    1. Was immer du tun kannst oder träumst, es zu können, fang damit an! Mut hat Genie, Kraft und Zauber in sich. – Johann Wolfgang von Goethe
    1. Unsere größte Schwäche liegt im Aufgeben. Der sicherste Weg zum Erfolg ist immer, es noch einmal zu versuchen. – Thomas Alva Edison
    1. Nur wer sein Ziel kennt, findet den Weg. – Laots  
    1. Beginne mit dem Notwendigen, dann tue das Mögliche und plötzlich wirst du das Unmögliche tun. – Franz von Assisi
    1. Sei dankbar für das, was du hast und du wirst mehr bekommen. Wenn du dich auf das konzentrierst, was du nicht hast, wirst du niemals genug haben. – Oprah Winfrey
    1. Jeder Erfolg startet mit der Entscheidung, es zu versuchen. – John F. Kennedy
    1. Bedenke immer: Erfolg braucht Mut – unbekannt
    1. Fantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt. Fantasie aber umfasst die ganze Welt. – Albert Einstein
    1. Wer einen Misserfolg nur als kleinen Umweg betrachtet, verliert nie sein Ziel aus den Augen. – Martin Luther King
    1. Geh nicht immer auf dem vorgezeichneten Weg, der nur dahin führt, wo andere bereits gegangen sind. -Alexander Graham Bell
    1. Das größte Risiko ist es, keine Risiken einzugehen. In einer Welt die sich so schnell verändert, ist kein Risiko einzugehen, die sicherste Strategie um zu versagen. – Mark Zuckerberg
    1. Verantwortlich sein heißt Versprechen gegenüber anderen einhalten. Erfolgreich sein heißt Versprechen gegenüber sich selbst halten. – Marie Forleo
    1. Auch der längste Marsch beginnt mit dem ersten Schritt. – Laotse
    1. Manche Leute wollen, dass es passiert, manche wünschen, es würde passieren, andere sorgen dafür, dass es passiert. – Michael Jordan
    1. „Unser größter Triumph liegt nicht darin, nie zu fallen, sondern darin, immer wieder aufzustehen.“ – Ralph Waldo Emerson
    1. Wenn du immer versuchst normal zu sein, wirst du niemals erfahren, wie besonders du sein kannst.“ – Maya Angelou
    1. Was alle Erfolgreichen miteinander verbindet, ist die Fähigkeit, den Graben zwischen Entschluss und Ausführung äußerst schmal zu halten. – Peter Drucker
    1. Definiere Erfolg nach deinen eigenen Vorstellungen, erreiche Erfolg nach deinen eigenen Regeln und baue ein Leben auf, auf welches du stolz bist. – Anne Sweeney
    1. Der Erfolg bietet sich meist denen, die kühn handeln, nicht denen, die alles wägen und nichts wagen wollen. – Herodot
    1. Es gibt kein Scheitern. Scheitern ist das Leben, das versucht, dich in eine andere Richtung zu lenken. – Oprah Winfrey
    1. Unzufriedenheit ist der erste Schritt zum Erfolg. – Oscar Wilde
    1. Ob du denkst, du kannst es, oder du kannst es nicht: Du wirst auf jeden Fall recht behalten.  – Henry Ford
    1. Der Lift zum Erfolg ist außer Betrieb. Du musst die Treppe nehmen. Schritt für Schritt. – Joe Girard
    1. Alle sagten: Das geht nicht. Dann kam eine, die wusste das nicht und hat’s einfach gemacht. – unbekannt
    1. Der eine wartet, dass die Zeit sich wandelt, der andere packt sie kräftig und handelt. – Dante Alighieri
    1. Es gibt Berge, über die man hinüber muss, sonst geht der Weg nicht weiter. – Ludwig Thoma
    1. Ich bin nie gescheitert. Ich habe 10.000 Wege gefunden, die nicht funktionieren. – Thomas Alva Edison
    1. Nicht das Beginnen wird belohnt, sondern einzig und allein das Durchhalten. – Katharina von Siena
    1. Gib das, was dir wichtig ist, nicht auf, nur weil es nicht einfach ist. – unbekannt

    Ihre Definition von Erfolg

    Nun stehen Sie im Mittelpunkt: Sie und Ihre lebensnahe, individuelle Antwort. 😃

    Also, lieber Leser bzw. liebe Leserin, was bedeutet für Sie Erfolg?

    Wenn Sie gerade unsicher sind, dann stellen Sie die Frage mal Personen aus Ihrem näheren Umfeld. Möglicherweise finden Sie sich in deren Aussagen selbst wieder. Vielleicht ist das Wort „Erfolg“ für Sie aber auch komplett anders.

    Dabei entscheidend ist, dass genau Sie wissen, was Sie unter Erfolg verstehen und Ihr Leben basierend auf Ihrer eigenen Erfolgsdefinition gestalten. Ich wünsche Ihnen viel Freude dabei, nach Ihrem eigenen Verständnis von Erfolg zu leben!

    ➡️ Manchmal liegen vor uns ein paar Hindernisse, Stolpersteine oder ähnliches – manchmal kann es auch passieren, dass wir uns selbst im Weg stehen. Daher braucht Erfolg das richtige Mindset. Denn erst dann, wenn wir positiv denken, dann können wir die richtige Portion Motivation aufbringen, die wir zum Zielerreichen benötigen.

    Sie brauchen professionelle Unterstützung bei der Mindset-Arbeit? Dann lassen Sie uns gerne bei einem kostenfreien und unverbindlichen virtuellen Kennenlernen darüber sprechen. Hier geht es direkt zu meinem Online-Kalender.

    Übrigens kann mein Coaching auch staatlich gefördert werden. Kontaktieren Sie mich gerne, um alles weitere zu besprechen. Ich freue mich auf Sie.  👋

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    Businessplan – Wie Sie ein Geschäftskonzept erstellen  

    Businessplan Checkliste

    Businessplan – Wie Sie ein Geschäftskonzept erstellen  

    SO WIRD DER BUSINESSPLAN IHR SCHLÜSSEL ZUM ERFOLG

    Einen Businessplan zu erstellen, braucht Zeit, Energie und Geduld. Aber ich verspreche Ihnen, dass sich die Mühe lohnt! 😎
    Denn mit dem Businessplan erhalten Sie einen soliden und realisierbaren Grundriss für Ihr Geschäftsvorhaben. Er ist ein zentraler Bestandteil Ihrer Businessplanung und zählt zu den Erfolgsfaktoren einer Gründung. Und genau darum geht es in diesem Beitrag.

    Was ist ein Businessplan?

    Mit einem Businessplan strukturisieren Sie (idealerweise) vor oder zu Beginn Ihrer unternehmerischen Reise das Konzept Ihrer Gründungsidee.

    Dieser Geschäftsplan bzw. das Geschäftskonzept ist also eine schriftliche Zusammenfassung Ihres unternehmerischen Vorhabens. Er beschreibt die Geschäftsidee mit den dazugehörigen Umsetzungsschritten. Auf circa 20-40 Seiten werden das Vorhaben, die unternehmerischen Ziele, Strategien und geplanten Maßnahmen sowie Rahmenbedingungen der Tätigkeit detailliert dargestellt. (Hier geht es zur ausführlichen Definition im Online-Wirtschaftslexikon).

    Idealerweise besteht Ihr Businessplan zu Beginn aus einer Zusammenfassung (Executive Summary), in der Sie in kurzer Form Ihre Gründungsidee erläutern. Daran anschließend folgen die weiteren Inhalte:

    • Zusammenfassung (Executive Summary)
    • Produkt- und Geschäftsbeschreibung
    • Einschätzung Markt und Wettbewerb
    • Marketing und Realisierungsplan
    • Organisation und Geschäftsmodell
    • Wahl der Rechtsform
    • Gründungsperson, Team, Management, Personal
    • Finanzplanung
    • Chancen und Risiken

    Wann benötige ich einen Businessplan?

    Der Anlass für die Erstellung Ihres Businessplans bestimmt maßgeblich die Inhalte eines Businessplans. So unterscheidet sich ein Businessplan, der für eine Unternehmensübernahme erstellt wird, inhaltlich und strukturell deutlich von einem Businessplan, der beispielsweise für eine Neugründung erstellt wird. Hier sind die wichtigsten Anlässe, wann ein Businessplan benötigt wird:

    • Existenzgründung (Neugründung)
    • Unternehmenserweiterung
    • Unternehmensübernahme
    • Gründung eines Nebengewerbe

    👉 Die meisten Businesspläne entstehen bei der Gründung eines Unternehmens. Es ist für jedem Existenzgründer bzw. jeder Existenzgründerin wichtig, einen solchen zu erstellen. Denn besonders bei der Existenzgründung gibt es viele Unsicherheitsfaktoren, wie zum Beispiel zu erwartende Chancen, Risiken, Kosten, Wettbewerbsverhalten, Marktentwicklungen etc. Diese und viele weitere Aspekte sollten in einem Businessplan so realistisch wie möglich abgewogen werden.

    10 Gründe für einen Businessplan

    In erster Linie ist der Businessplan ein Dokument für die bzw. den Unternehmer:in selbst. Der Geschäftsplan schafft Klarheit, hilft raus aus einer möglichen Verzettelung und gibt Überblick über die praktischen Erfordernisse Ihres zukünftigen Unternehmens. Somit leistet er einen unverzichtbaren Beitrag bei der Überführung Ihrer Geschäftsidee in die unternehmerische Praxis.

    Und um Sie jetzt so richtig von einem Businessplan zu überzeugen  😎, habe ich meine 10 Gründe zusammengetragen, warum der Businessplan unersetzlich ist. 🚀 Los geht’s:

    • gibt Klarheit, Orientierung und Struktur
    • weniger unternehmerisches Risiko
    • Zielmarkt erforschen und mögliche Nischen finden
    • Branche und Wettbewerb analysieren
    • Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken benennen
    • Kapitalbedarf ermitteln
    • Ziele, Strategien, Maßnahmen benennen
    • Dokument für verschiedene Anlaufstellen
    • Businessplan als Steuerelement während der Gründung
    • Basis für eine Bestandsaufnahme und Erfolgsanalyse
    Businessplan Checkliste - kostenlos

    Für wen schreibe ich den Businessplan?

    Den Businessplan erstellen Gründer:innen eigentlich für sich selbst, denn er dient als das zentrale Planungsdokument für die Entstehung des eigenen Business. Allerdings gibt es auch einige andere Organisationen, die einen von Ihnen erstellten Businessplan einfordern:

     ➡️ Gründungszuschuss:

    Die Bundesagentur für Arbeit kann gründungsinteressierte Arbeitslose, die Arbeitslosengeld I beziehen, mit dem Gründungszuschuss fördern. Bei der Bewilligung des Gründungszuschusses handelt es sich um eine Ermessensleistung, es gibt somit keinen Rechtsanspruch. Für die Beantragung des Gründungszuschuss ist ein Businessplan maßgeblich, denn dieser belegt die Tragfähigkeit des Geschäftskonzepts.

    ➡️ Bank:

    Kreditinstitute verlangen für die Vergabe von Krediten einen Businessplan, zu dem auch eine solide Finanzplanung gehört. Dieser gibt dann Aufschluss über die Rentabilität Ihres Gründungsvorhabens. Mit dem Businessplan und der angegliederten Finanzplanung präsentieren Sie Ihre Geschäftsidee und die dazu gehörende Umsetzungsplanung gegenüber Dritten.

    ➡️ Förder- und Bürgschaftsbanken:

    Auch für die Beantragung von Fördermitteln oder Bürgschaften ist die Erstellung eines Businessplans zwingend notwendig. Da Sie sich in der Vorgründungsphase befinden, und noch keine belastbaren Zahlen der Geschäftstätigkeit vorweisen können, ist der gut ausgearbeitete Geschäftsplan bedeutsam.

    ➡️ Investoren:

    Und auch hier gilt: Je besser Sie sich gegenüber potentiellen Investoren verkaufen, desto einfacher werden Sie es haben, Kapital zu erhalten. Daher sollte Ihr optimaler Businessplan in jedem Fall detailreich und mit viel Sorgfalt verfasst werden.

    ➡️ Geschäftspartner:innen:

    Neben der Eintrittskarte zur Finanzierungs- und Fördermittellandschaft ist ein Businessplan ebenso eine Visitenkarte des Unternehmens, um dieses Dritten vorstellen zu können. Sehr oft möchten potentielle Geschäftspartner:innen einen Businessplan sehen, bevor sie Geschäfte mit einem Unternehmen eingehen. So wird häufig bei der Anbahnung von längerfristigen Geschäftsbeziehungen (wie zum Beispiel Vermietung, Großkunden, Lieferanten etc.) ein solches Geschäftskonzept eingefordert.

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    Wie schreibe ich einen Businessplan?

    Sie werden sich vermutlich öfters mit der Frage beschäftigen – und Ihr Businessplan geht genau dieser Frage nach:

    „Ist meine Geschäftsidee erfolgsversprechend?“

     
    👉 Deshalb sollte Ihr Geschäftsplan die folgenden drei Fragen auf jeden Fall beantworten:
    1. Wie setzt sich das Business zusammen?
    • Definition Produkt bzw. Dienstleistung, Zielgruppe, relevanter Kundennutzen

    1. Wie ist das Business positioniert?
    • Darstellung Markt, Marktumfeld, Branche und Wettbewerb und Ableitung der Strategie

    1. Wie erfolgt die Umsetzung?
    • Beschreibung des Geschäftsmodells und Umsetzung
    • Vorstellung von Gründungsperson, Team und vorhandener Kompetenzen
    • Planung von Finanzen und Liquidität
    • Darstellung Ihres Plans zur Verwirklichung des Vorhabens für die kommenden drei bis fünf Jahre

    Mögliche Zeitplanung für die Businessplanung

    Die Ausarbeitung des Businessplans kann einige Wochen bis hin zu ein paar Monaten dauern. Diese Zeit benötigen Sie für die Recherche zu allen Inhalten, das Schreiben des Textteils und die Erstellung von Marketing- und Finanzplan.

    Im folgenden finden Sie meinen Vorschlag für ein mögliches Zeitmanagement. So würden Sie zwischen sieben und dreizehn Wochen für die Erstellung Ihres Businessplans benötigen:

    • Informationsbeschaffung: 1-3 Wochen
    • Beschreibung der Geschäftsidee: 1-2 Wochen
    • Planung der einzelnen Kapitel: 1-3 Wochen
    • Texterstellung: 1-2 Wochen
    • Zusammenfassung: 1 Woche
    • Design und Layout: 1 Woche
    • Abschluss und Nacharbeit: 1 Woche

    👉 Der Aufwand hängt von der Komplexität des Unternehmenskonzepts, den eigenen Kenntnissen und der Zeit ab, die Sie für dafür aufbringen können. Sollten Sie Ihren Businessplan neben dem Vollzeitjob schreiben, benötigen Sie vermutlich mehr Zeit.

    Fazit

    Die Businessplanung ist eine spannende Phase 😃. Und der Businessplan unterstützt Sie dabei, Ihr Vorhaben durchdacht und planmäßig umzusetzen. Zudem gibt der Geschäftsplan auch nach dem Unternehmensstart eine grobe Richtung für die Unternehmensentwicklung vor, auch wenn Sie nicht bedingungslos daran festhalten und ggf. Anpassungen vornehmen sollten.

    ➡️ Wie Sie einen sattelfesten Businessplan erstellen und worauf es wirklich ankommt, erfahren Sie auch in meinem Workbook „me and my businessplan“. Dort lesen Sie auch, was Sie ggf. in Ihrer bisherigen Konzeption anpassen sollten, so dass Sie eine solide Grundlage für Ihren Erfolg als Gründer:in bzw. Selbständige:r schaffen. Zudem gibt es eine gratis Businessplan Vorlage als Word Dokument. So erstellen Sie schnell und einfach einen Businessplan.

    ➡️  Ist Ihr Businessplan bereits fertig und Sie möchten wissen, ob er wirklich trägt? Dann werfen Sie einen Blick auf Die zweite Meinung – 90 Minuten, in denen wir gemeinsam Ihre Zahlen, Ihren Preis und Ihre nächsten Schritte durchgehen.

     

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    PESTEL-Analyse – Auswirkungen von externen Effekten auf das eigene Business

    Blog - Positive Affirmationen – Glaubenssätze für den Business Alltag

    PESTEL-Analyse – Auswirkungen von externen Effekten auf das eigene Business

    AUFBAU, VORLAGE UND BEISPIELE:

    Die PESTEL-Analyse ist ein wichtiges Analyse-Tool, mit dem externe Einflüsse auf das Unternehmen analysiert und bewertet werden. Idealerweise erfolgt eine solche Umfeldanalyse regelmäßig, um Veränderungen bei den Einflussfaktoren rechtzeitig zu erfassen.

    Falls Sie aktuell das Gefühl haben, bei der unternehmerischen Umfeldanalyse nicht wirklich voranzukommen, dann habe ich heute ein paar wichtige Tipps für Sie. Und eines sei vorweg gesagt: Umfeldanalyse klingt schlimmer, als es in Wahrheit ist 😊 – versprochen. ✌️

    Was ist die PESTEL-Analyse?

    Die PESTEL-Analyse ist ein wichtiges Analyse-Tool, mit dem die wichtigsten externen Einflüsse auf das Unternehmen beurteilt und bewertet werden. PESTEL steht für die englischen Anfangsbuchstaben der definierten Einflussfaktoren, die auf ein Unternehmen einwirken können.

    Die Kategorien lauten: politisch (political), ökonomisch (economic),  sozio-kulturell (social), technologisch (technological), ökologisch (ecological) und rechtlich (legal).

    Affirmationen und Glaubenssätze für den Business Alltag

    Wozu dienst die PESTEL-Analyse?

    Die PESTEL-Analyse dient dazu Marktentwicklungen besser beurteilen und abschätzen zu können. Mit ihr wird das gesamte Makroumfeld unter die Lupe genommen. So lässt sich eine detaillierte Übersicht des Unternehmensumfeldes in Hinblick auf bestimmte Einflussfaktoren und deren Auswirkungen erarbeiten. Ziel ist es, diese Faktoren aus allen relevanten Gesellschaftsbereichen zu identifizieren, die sich direkt oder indirekt auf Ihr Business und dessen Agieren am Markt auswirken.

    👉 Besonders im Rahmen einer Unternehmensgründung oder bei der Neupositionierung ist dieses Tool sehr hilfreich. Oft werden die Ergebnisse dieser Umfeldanalyse anschließend im Rahmen einer SWOT-Analyse mit den internen Stärken und Schwächen des betrachteten Unternehmens abgeglichen und als zentraler Bestandteil des Businessplans verwendet. Für was auch immer das strategische Werkzeug genutzt wird: Es lassen sich interessante Handlungsspielräume bestimmen und Maßnahmen für die Strategie-Entwicklung ableiten. Und das ist super. 😃

    Ziele der PESTEL-Analyse

    Sie erhalten ein umfassendes Bild von den externen Faktoren und Trends die Sie umgeben, und die Auswirkungen auf Markt und Ihr Business haben.

    Sie stellen sicher, dass Sie unterschiedliche Aspekte und Sichtweisen berücksichtigen (politische, soziale, ökologische, etc.).

    Die laufende Beschäftigung mit makroökonomischen Unternehmensumfeld führt dazu, dass Sie besser informiert sind und nicht durch Entwicklungen überrascht werden können.

    Bestandteile der PESTEL-Analyse

    ➡️ Political – Politische Einflussfaktoren:

    Politische Einflussfaktoren spielen eine wichtige Rolle bei der Entscheidung für den Standort eines Unternehmens oder bei der Wahl neuer Märkte.

    Welchen Einfluss haben Politik und Regierung auf das Unternehmen? Gesetze, Regulierungen, Subventionen, Förderungen, Sicherheits- bzw. Gesundheitsvorschriften oder auch außenpolitische Aktivitäten, also über die Landesgrenzen hinaus, können zu veränderten Bedingungen im Business führen.

    ➡️ Economic – Ökonomische Einflussfaktoren:

    Kein:e Käufer:innen – kein Business. Daher ist es wichtig, die Kaufkraft der Zielgruppe zu kennen. Und die wiederum ergibt sich daraus, wie sich allgemein die Wirtschaft entwickelt.

    Wie sehen zum Beispiel der Arbeitsmarkt und die Arbeitslosigkeit aus? Wie steht es um Wirtschaftswachstum, Inflation, Wechselkurse oder das durchschnittliche verfügbare Einkommen? Diese Faktoren wirken auf das Angebots-/Nachfrageverhältnis sowie die Güter- und Kapitalmärkte ein.

    Zu betrachten sind daher unter anderem makroökonomische Kennzahlen wie Inflationsrate, Wechselkurs-Schwankungen oder Arbeitslosenzahlen in den relevanten Markt-Segmenten.

    ➡️ Social – Soziokulturelle Einflussfaktoren:

    Diese Einflussfaktoren beziehen sich auf die Struktur der Gesellschaft und auf Besonderheiten, die ein Unternehmen berücksichtigen sollte. Dazu gehört zum Beispiel auch ein verändertes Kaufverhalten oder generell veränderte Lebensweisen.

    Weitere Überlegungen können sein: Wie sieht die demographische Bevölkerungsentwicklung aus? Gibt es Faktoren, die zu Veränderung von Werten und Normen oder Gesellschaftsstrukturen führen? Wie sieht das Bildungsniveau, die Religionszugehörigkeit oder das Rollenverständnis aus? Lassen sich Unterschiede erkennen? Gibt es Trends oder neue Grundeinstellungen? Wie verhalten sich bestimmte Generationen? Welche sozialen Standards herrschen in der Gesellschaft? Gibt es Tabus, die dringend vermieden werden sollten, oder einen Wertewandel, der das Unternehmen beeinflussen könnte?

    Welche Normen, Werte und Traditionen herrschen in der Gesellschaft – insbesondere bei der Zielgruppe? Ebenso geht es um Alters- und Einkommensverteilung, der Bedeutung von Sicherheit, Gesundheitsbewusstsein, Lebenseinstellungen und um mögliche kulturelle Barrieren.

    ➡️ Technological – Technologische Einflussfaktoren:

    Für strategische Entscheidungen sind technologische Faktoren ebenfalls wichtig. Denn sie können sowohl Abläufe als auch Geschäftsmodelle beeinflussen.  

    So haben der Einsatz und die Anwendung neuer Technologien Einfluss auf viele Prozesse. Die Digitalisierung ist aktuell als technologischer Einflussfaktor ein großes Thema. Durch diese werden bestehende Abläufe, Herstellungsprozesse und Wertschöpfungsketten durcheinandergemischt, in Frage gestellt, überdacht oder erneuert.

    In welchem Stadium befindet sich die Digitalisierung bzw. wie sind Logistik- und IT-Infrastruktur ausgestattet? Ist das Unternehmen hinsichtlich Innovationen auf dem neuesten Stand? Wie steht es um die Kommunikationstechnologie? An welchen Medien oder Plattformen kommt man gerade nicht vorbei? Welche neuen Informations- oder Kommunikationstechnologien werden genutzt oder sogar gefordert – und wie gut oder schlecht wirkt sich das auf Ihr Business aus?

    ➡️ Environmental – Ökologisch-geographische Einflussfaktoren:

    Ökologisch-geographische Faktoren haben Auswirkung auf die Beschaffenheit der Infrastruktur und die Verfügbarkeit natürlicher Ressourcen.

    Welche Umweltauflagen gibt es? Wie einfach sind Rohstoffe verfügbar? Wie hat sich das Konsumverhalten bezüglich Nachhaltigkeit verändert? Gibt es lärm-, luft- oder wasserspezifische Vorgaben? Weitere Einflussfaktoren könnten die folgenden sein: Klimawandel, Naturkatastrophen, allgemeiner Verbrauch, Entsorgung, Recycling, generelle Verschmutzungen.

    ➡️ Legal – Rechtliche Einflussfaktoren:

    Die rechtlichen Einflussfaktoren legen ein gesetzliches Gerüst fest. Sie haben Einfluss auf das Rechtssystem und das Rechtsbewusstsein des jeweiligen Marktes.

    Wie sieht das Steuer-, Wettbewerbs- oder Kartellrecht aus, bzw. welche Auflagen müssen bezüglich Produkthaftung oder Arbeitsschutz eingehalten werden? Gibt es Kennzeichnungs- oder Genehmigungspflichten, Produkthaftung, Werbeverbote, spezielle Anwendungs- oder Produktnormen?

    Vorgehensweise bei der PESTEL-Analyse

    1. Erstellen Sie eine Liste der Faktoren, die Einfluss auf Ihr Business oder den Markt haben.
    2. Kategorien Sie diese innerhalb der sechs PESTEL-Kategorien und legen Sie fest, welche Themen für Ihr Business relevant sind.
    3. Beurteilen Sie, welche Auswirkungen diese Themen auf Ihr Business haben könnten.
    4. Definieren Sie abschließend die nächsten Schritte im Unternehmen.

    Weitere Einsatzbereiche der PESTEL-Analyse

    Bei der Bewertung von externen Chancen und Risiken, die ein wesentlicher Bestandteil der SWOT-Analyse sind, bietet die PESTEL-Analyse eine wertvolle Hilfestellung. Die PESTEL-Analyse wird auch als vorbereitender Schritt für die strategische Positionierung sowie die Planung von Marketing-Maßnahmen eingesetzt.

    Fazit

    Ist es nicht großartig, wie Sie anhand dieses strategischen Werkzeugs eine klar vorgegebene Struktur und ein Rahmenwerk für Ihre Analyse haben? So lassen sich durch diese strukturierte Informationsgewinnung schnell strategische Entscheidungen und taktische Maßnahmen ableiten.

    Ja, wenn die Kräfte im Umfeld verstanden werden, kann dies eine langfristige Profitabilität gewährleisten. Also holen Sie gleich Stift, Papier und probieren Sie die schlauen Werkzeuge direkt aus. 😃 Bitte vergessen Sie dabei nicht, dass es sich immer um eine Momentaufnahme handelt. Besonders in diesen Bereichen sind fortlaufend dynamische Veränderungen zu erwarten! Und wie soll es auch anders sein: Entsprechend dieser Dynamiken auf den jeweiligen Märkten sollten solche Analysen regelmäßig aktualisiert werden.

    Viel Erfolg dabei!   👋

    ➡️ Und sollte Ihnen im Tagesgeschäft die Zeit oder in der Organisation die Erfahrung für die Strategieentwicklung fehlen, dann kontaktieren Sie mich. Hier setze ich sehr gerne mit Ihnen an, indem wir gemeinsam die richtige Strategie für Ihr Business finden: Und das, in einem gut strukturierten Prozess – anwendungsbezogen, damit dieser zu Ihnen als Selbstständige:r bzw. Mittelständler:in passt.  😊

    Im Übrigen kann meine Beratung auch staatlich gefördert werden. Das Land Hessen fördert zum Beispiel neben der klassischen Gründungsberatung auch die Beratung zur Digitalisierung von Geschäftsprozessen sowie Produkten und Dienstleistungen. Darüber hinaus kann die vom Land Hessen geförderte Perspektivenberatung Unternehmen unterstützen, die sich bedingt durch die Corona-Krise in eine unternehmerische Schieflage befinden. Klingt spannend? Ist es auch. 😊 Ich bin gelistete Beraterin beim RKW Hessen. Schauen Sie gerne dort online vorbei, oder kontaktieren Sie mich unverbindlich, um alles weitere zu besprechen. Gerne können Sie hier direkt in meinem Kalender ein kostenfreies Erstgespräch eintragen, in dem wir gemeinsam alles Weitere besprechen. Lassen Sie uns anpacken, was vor Ihnen liegt. Ich freue mich auf Sie und unser Kennenlernen.  👋

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    Positive Affirmationen für den Business-Alltag

    Blog - Positive Affirmationen – Glaubenssätze für den Business Alltag

    Positive Affirmationen für den Business-Alltag

    Affirmationen sind kurze, bejahende Sätze, die Sie sich bewusst und wiederholt sagen, um hinderliche Überzeugungen zu ersetzen. Im Business geht es dabei selten um Selbstliebe, sondern um konkrete Situationen: das Preisgespräch, die Absage, der Auftritt vor Publikum. Ein bis fünf Minuten täglich reichen aus.

    Was Glaubenssätze mit Ihrem Business zu tun haben

    Glaubenssätze sind Annahmen über uns selbst und unsere Umwelt, die wir nicht mehr hinterfragen. Sie helfen im Alltag, Dinge einzuordnen und schnell zu reagieren.

    Förderliche Glaubenssätze bringen uns nach vorn. Als Gründerin oder Unternehmer haben Sie davon vermutlich einige, sonst hätten Sie nie angefangen. 😊

    Hinderliche Glaubenssätze wirken leiser. Sie zeigen sich nicht als Gedanke, sondern als Verhalten: Sie nennen Ihren Preis erst nach einer langen Begründung. Sie schieben das Angebot seit drei Wochen vor sich her. Sie sagen in Gesprächen zu schnell Ja. Und genau dort setzen Affirmationen an.

    Affirmationen und Glaubenssätze für den Business Alltag

    Woher Glaubenssätze kommen

    Aus psychologischer Sicht entstehen Glaubenssätze aus Erfahrungen und Prägungen, vor allem in Kindheit und Jugend. Wer als Kind immer wieder hört, er sei fantasievoll oder naiv, trägt das mit sich, auch wenn es nie zutraf.

    Im beruflichen Kontext kommen spätere Prägungen dazu: eine gescheiterte Selbstständigkeit im Familienkreis, eine vernichtende Rückmeldung im ersten Job, eine Branche, in der über Geld nicht gesprochen wird.

    Das erklärt, warum sich hinderliche Sätze so wahr anfühlen. Sie sind es nicht, sie sind nur alt.

    Wie Affirmationen wirken

    Eine Affirmation ersetzt einen alten Satz nicht auf Knopfdruck. Was sie leistet, ist bescheidener und trotzdem nützlich: Sie unterbricht den Automatismus.

    Wenn Sie vor einem Preisgespräch bewusst formulieren, dass Ihre Arbeit ihren Preis wert ist, denken Sie diesen Satz in dem Moment, in dem sonst der alte gelaufen wäre. Je öfter das passiert, desto weniger selbstverständlich wird der alte.

    Was Affirmationen zusätzlich bewirken: Sie machen ein Ziel greifbarer. Wer täglich formuliert, wohin er will, trifft eher Entscheidungen, die dorthin führen.

    Wann Affirmationen nicht helfen

    Hier weiche ich von dem ab, was die meisten Beiträge zu diesem Thema schreiben.

    Untersuchungen zeigen, dass positive Selbstaussagen vor allem bei Menschen wirken, die ohnehin ein stabiles Selbstbild haben. Bei starken Selbstzweifeln kann der Effekt sogar ins Gegenteil kippen: Ein Satz, der zu weit von der eigenen Wahrnehmung entfernt ist, wird innerlich widerlegt, und man fühlt sich danach schlechter als vorher.

    Praktisch heißt das: Wählen Sie Sätze, die Sie nicht sofort abstreiten. „Mein Business ist ein großer Erfolg“ trägt nicht, wenn Sie gerade den dritten Monat in Folge rote Zahlen sehen. „Ich arbeite jeden Tag daran, dass mein Business trägt“ schon.

    Die Faustregel: Eine Affirmation darf einen Schritt weiter gehen als Ihre heutige Überzeugung, nicht zehn.

    Und noch etwas: Affirmationen ersetzen keine Entscheidung und keine Strategie. Wenn Ihr Angebot nicht gekauft wird, liegt das selten am Mindset. Dann hilft ein Blick auf Positionierung und Preis mehr als jeder Satz vor dem Spiegel.

    Wie Sie Affirmationen anwenden

    Damit sie wirken, gehören sie in den Alltag, nicht in die gute Absicht.

    Feste Zeit wählen. Morgens nach dem Aufstehen oder abends vor dem Schlafengehen. Ein bis fünf Minuten genügen.

    Ruhiger Ort. Vor dem Spiegel sprechen, mit geschlossenen Augen denken oder aufschreiben. Was Ihnen liegt.

    Wenige Sätze. Zwei oder drei, die zu Ihrer aktuellen Situation passen. Nicht dreißig.

    Dranbleiben. Die Arbeit am Mindset dauert Wochen, nicht Tage. Das ist der unbequemste und wichtigste Punkt.

    Affirmationen für typische Situationen im Business
    Situation Der hinderliche Satz Die Affirmation
    Vor dem Preisgespräch Das ist zu teuer, das zahlt niemand. Meine Arbeit hat einen Wert, und ich nenne ihn ohne Entschuldigung.
    Nach einer Absage Ich bin offenbar nicht gut genug. Eine Absage sagt etwas über die Passung, nicht über meine Fähigkeit.
    Vor Sichtbarkeit Wer bin ich, dass mir jemand zuhört? Ich habe etwas beizutragen, und ich sage es in meinen Worten.
    Beim Delegieren Bis ich das erklärt habe, mache ich es selbst. Ich darf abgeben, was andere gut können.
    Bei einer Entscheidung Was, wenn ich mich falsch entscheide? Ich entscheide mit dem, was ich heute weiß, und korrigiere, wenn nötig.
    Beim Neinsagen Wenn ich ablehne, kommt nichts mehr. Ich darf Nein sagen zu dem, was nicht passt.
    In einer zähen Phase Es bewegt sich nichts, das wird nie was. Ich arbeite jeden Tag daran, dass mein Business trägt.
    Vor einer neuen Aufgabe Das kann ich nicht, das habe ich nie gelernt. Ich lerne, was ich für meinen Weg brauche.
    Nach einem Fehler Das hätte mir nicht passieren dürfen. Ich darf Fehler machen und daraus etwas mitnehmen.
    Am Morgen Heute schaffe ich das alles nicht. Ich gebe heute mein Bestes mit dem, was da ist.

    Eigene Sätze formulieren

    Nicht jede Affirmation passt. Wenn Sie eigene formulieren möchten, gehen Sie in drei Schritten vor:

    1. Den hinderlichen Satz aufschreiben. Wörtlich, so wie er in Ihrem Kopf klingt. Zum Beispiel: „Ich bin kein Unternehmertyp.“
    2. Prüfen, woher er kommt. Hat ihn jemand zu Ihnen gesagt? Stammt er aus einer Situation, die zehn Jahre zurückliegt?
    3. Umdrehen, aber realistisch. Nicht „Ich bin die geborene Unternehmerin“, sondern „Ich lerne jeden Monat dazu, wie ich mein Business führe“.

    Der dritte Schritt entscheidet. Ein zu großer Sprung wird innerlich abgelehnt, und dann passiert nichts.

    Anfangs fühlt es sich seltsam an. Das ist normal, schließlich haben Sie sich lange vom Gegenteil überzeugt.

    Wenn der Satz allein nicht reicht

    Manche Glaubenssätze lösen sich mit ein paar Minuten am Morgen. Andere sitzen tiefer, und die erkennt man daran, dass sie immer wiederkommen: bei jedem Preisgespräch, bei jeder Sichtbarkeit, bei jeder Entscheidung, die etwas kostet.

    Dann braucht es kein besseres Set an Sätzen, sondern jemanden, der nachfragt, wo der Satz eigentlich herkommt und was er verhindert.

    Genau dafür gibt es Coaching to go, wenn es um Ihre persönliche Klarheit geht und schnell gehen soll. Für längere Begleitung, auch bei Veränderungen im Unternehmen und in der Führungsrolle, ist Business-Coaching der passende Rahmen.

    Und wenn Sie erst einmal sortieren möchten, was bei Ihnen eigentlich ansteht: In einem kostenfreien Erstgespräch schauen wir in 30 Minuten gemeinsam darauf. Zum Online-Kalender

    Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei der Stärkung Ihres Business-Mindsets. 👋

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    Existenzgründung – Schritt für Schritt erklärt

    Existenzgründung Schritt für Schritt erklärt - Wie selbstständig machen in der Praxis aussieht

    Existenzgründung – Schritt für Schritt erklärt

    WIE SELBSTSTÄNDIG MACHEN IN DER PRAXIS AUSSIEHT:

    Was brauche ich alles, um mich selbstständig zu machen?
    Sich selbstständig machen – das kann jede Person, die volljährig ist. 😊 Für den Start reicht meistens eine Gewerbeanmeldung. Die erfolgreiche Gründung eines Unternehmens benötigt, neben der guten Idee und einer Portion Mut, auch eine durchdachte Planung und Organisation. Heute zeige ich Ihnen alle Schritte bis zur erfolgreichen Gründung.

    Wie selbstständig machen (nicht) funktioniert

    Weil oft die Frage auftaucht, möchte ich Ihnen heute den Weg von der zündenden Geschäftsidee bis hin zum ersten Kunden bzw. Kundin vereinfacht beschreiben.

    Das Befolgen der Schritte ist natürlich keine Erfolgsgarantie, kann Ihnen aber möglicherweise den einen oder anderen Rückschritt während der Gründung ersparen. Hier gibt es nun den Schnelldurchlauf: Acht Schritte in die Selbstständigkeit. 😊

    meine Existenzgründung : Wie selbstständig machen in der Praxis aussieht

    8 Schritte in die Selbstständigkeit

    ➡️ Schritt 1: Geschäftsidee entwickeln

    Wenn Sie diesen Text hier lesen, werden Sie vermutlich schon eine grobe Vorstellung von Ihrem zukünftigen Business haben. Die Idee ist der Ausgangspunkt für die Planung Ihrer Selbstständigkeit.

    Befinden Sie sich noch in der Phase der Ideenfindung? Dann holen Sie am besten direkt Zettel und Stift (oder Tablet und Pencil 😉 ) raus, und beantworten die folgenden Fragen: Was ist Ihre Passion? Was können Sie gut? Was motiviert Sie? Welche Menschen (Zielgruppe) möchten Sie mit Ihrem Angebot ansprechen? Welches Problem können Sie professionell lösen? Welches Produkt bzw. welche Dienstleistung fehlt auf dem Markt oder könnte verbessert werden?

    Es kann hilfreich sein, die Geschäftsidee mit dem „Business Model Canvas“ zu entwickeln. Das „BMC“ ist ein vielseitig einsetzbares Tool und unterstützt Sie dabei, sich einen Überblick über die wichtigsten Schlüsselfaktoren Ihres Geschäftsmodells zu verschaffen.

     

    ➡️ Schritt 2: Businessplan schreiben

    Er ist notwendiger Bestandteil des Gründungsprozesses, gehört aber nicht wirklich zu den Lieblingsbeschäftigungen: Der Businessplan. Ich weiß, ich weiß, allein der Name suggeriert ein „Planen“ und „sich festlegen“. Aber auch dieser Schritt gehört dazu, und ich verspreche Ihnen, dass der Ruf schlechter ist als das Erstellen an sich 😊. Denn der Geschäftsplan unterstützt Gründer:innen in allen wichtigen Bereichen auf dem Weg in die Selbstständigkeit. Branche und Wettbewerb analysieren, Stärken und Schwächen (SWOT-Analyse) herausfinden, Marketingstrategie entwickeln und Maßnahmen ableiten, Finanzplanung, Rechtsform – und vieles mehr. Zudem schützt der erstellte Geschäftsplan auch vor einer möglichen Verzettelung. Er schafft Struktur, liefert Klarheit über Chancen sowie Risiken und dient auch als Fahrplan und wichtiges Steuerelement.

     

    Wie Sie einen sattelfesten Businessplan erstellen, und worauf es wirklich ankommt, erfahren Sie auch in meinem Workbook „me and my businessplan“. Und Sie lernen, was Sie ggf. in Ihrer bisherigen Konzeption anpassen sollten, um eine solide Grundlage für Ihren Erfolg als Gründer:in oder Selbständige:r zu schaffen. Zudem gibt es gratis eine Businessplan Vorlage als Word Dokument, so dass Sie schnell und einfach einen Businessplan erstellen können.

    ➡️ Schritt 3: Rechtsform wählen und ggf. Genehmigungen einholen

    Je nach Tätigkeit oder Branche, benötigen Sie zusätzliche Genehmigungen, eine Gewerbeerlaubnis oder einen Meisterbrief. Gastro-Gründer:innen brauchen zum Beispiel ein Gesundheitszeugnis. Prüfen Sie dies lieber frühzeitig, denn zur Gewerbeanmeldung müssen alle Bescheinigungen vorliegen. Hier erhalten Sie weitere Infos zu den Rechtsformen und der Gewerbeanmeldung .

     

    ➡️ Schritt 4: Feedback einholen

    Nachdem Sie den Businessplan erstellt haben, sollten Sie unbedingt noch Zeit für ein konstruktives Feedback einplanen. Jetzt bitte keine Schnappatmung – auch das klingt anstrengender als es ist 😎 . Trotzdem sollten Sie diesen Schritt nicht auslassen. Denn Rückmeldungen von Freund:innen, einem Mentor bzw. einer Mentorin zu den eigenen Gedanken und Ideen zu erhalten, kann über Erfolg und Misserfolg entscheiden.

    Der Grund dafür: Eine außenstehende Person betrachtet Ihren Plan anders, objektiver und eventuell sogar professioneller als Sie selbst. Zudem hat ein:e unvoreingenomme:r Betrachter:in möglicherweise eine bessere Kundenperspektive. Und so können Sie Unklarheiten im Konzept aufdecken und mögliche Fragen berücksichtigen. Würde die Person Ihr Produkt bzw. Ihre Dienstleistung kaufen? Warum oder warum nicht

    Wen Sie sich zur Beurteilung des Businessplans hinzuziehen, bleibt natürlich Ihnen überlassen. Ich empfehle, eine kritikfähige Person zu wählen, die Ihnen emotional nicht zu nahe steht.

    Sollte Ihnen keine passende Person einfallen: Ich unterstütze Sie gerne 😃. Zudem gibt es mein ehrliches Expertinnen-Feedback, unternehmerisches Fachwissen und on top eine fachkundige Stellungnahme zu Ihrem Business Vorhaben. Klingt interessant? Hier geht’s direkt zum Angebot Businessplan-Check. 😊

     

    ➡️ Schritt 5: Gewerbe anmelden

    Bevor es mit dem operativen Geschäft losgehen kann, ist bei den meistens noch die Gewerbeanmeldung erforderlich, um der selbstständigen Tätigkeit einen formal korrekten Rahmen zu geben. Denn nur wer sein Business ordnungsgemäß anmeldet, darf dieses auch rechtmäßig betreiben. Dabei ist die Gewerbeanmeldung, je nach gewählter Branche, an bestimmte Voraussetzungen und Auflagen gebunden.

    Sollte die geplante Tätigkeit zu den so genannten „freien Berufen“ gehören, dann ist keine Gewerbeanmeldung notwendig. Für Freiberufler:innen , wie beispielsweise Künstler:innen, Journalist:innen, Rechtsanwält:innen oder Ärzt:innen ist der erste Schritt zur Selbstständigkeit nicht der Gang zum Gewerbeamt, sondern die Anmeldung beim zuständigen Finanzamt.

    Um sicherzugehen, ob die Bezeichnung des Freiberuflers bzw. der Freiberuflerin für Sie infrage kommt, sollten Sie eine Steuerberatung um dessen Einschätzung bitten. Weitere Infos zu den „Katalogberufen“ finden Sie hier.

    ➡️ Schritt 6: Geschäftskonto eröffnen, Versicherungen prüfen

    Ich empfehle Ihnen, von Anfang an berufliche und private Ausgaben zu trennen. So behalten Sie den Überblick und vereinfachen die Buchführung. Viele Banken bieten eine große Auswahl an Geschäftskonten für Gründer:innen, Selbstständige und Unternehmen. Machen Sie sich am besten im Vorfeld Gedanken über Ihre individuellen Anforderungen an die Bank und vergleichen Sie dann die Preis-Leistungs-Verhältnisse.

    Zudem ist ein Versicherungs-Check wichtig. Für die meisten Selbstständigen ist es zunächst wichtig, sich zwischen privater und gesetzlicher Krankenkasse zu entscheiden. Hinzu gibt es, je nach Branche, zusätzliche Versicherungen, die für Sie als Gründungsperson relevant sind.

    Arbeitsbuch / E-Book Businessplan erstellen

    ➡️ Schritt 7: Kreativ werden, Logo, Visitenkarten und Website erstellen (lassen) 

    Nun geht es um die visuelle Identität Ihres Unternehmens. Über den optischen Auftritt machen sich Außenstehende und (potenzielle) Kund:innen einen ersten Eindruck. Und bekanntlich ist es der erste Eindruck, der zählt – und idealerweise im Kopf bleibt.

    Neben passend eingerichteten Geschäftsräumen, je nach Zielgruppe entsprechenden Visitenkarten, ist es heutzutage fast unerlässlich, eine Website mit Online Portfolio zu haben. Denn sie ist als virtuelles Aushängeschild für die Kundengewinnung das A und O zum Start in die Selbstständigkeit. Lassen Sie sich ggfs. professionell hinsichtlich Stil, Inhalt und rechtlichen Rahmenbedingungen beraten oder beauftragen Sie eine Agentur bzw. eine:n Grafikdesigner:in für die komplette Umsetzung. Alternativ machen Sie sich selbst ein Bild von möglichen Website-Baukästen und Providern, um Ihren Internetauftritt selbst zielmarktkonform aufzubauen.  

    ➡️ Schritt 8: Marketingmaßnahmen starten

    Nachdem Sie sich bestimmt in Ihrem Businessplan ausführlich mit den 4 Ps des Marketing und der zentralen Fragen des Marketing-Mix beschäftigt haben, geht es nun an den operativen Teil. Nochmal kurz zur Erinnerung: Die Kernfrage des 4P-Marketing-Mix ( = Product, Price, Place, Promotion) lautet: Welche Maßnahmen möchten Sie einsetzen, damit das Angebot am Zielmarkt erfolgreich wird?

    Mit der fertigen Marketingstrategie, also dem auf einen bestimmten Zeitraum ausgelegten Plan, in der Tasche kann es nun richtig losgehen 🥳. Und um die richtigen Kund:innen zu gewinnen, sollte jetzt die zielgruppenkonforme Werbetrommel gerührt werden: online oder offline Anzeigen schalten, sich in Suchmaschinen platzieren, in den passenden Social-Media-Kanälen präsent sein, Content entwickeln, Ausbau und Pflege von Netzwerken, offline Akquise betreiben – und und und. Ich zeige Ihnen hier, wie frisch gebackene Unternehmer:innen eine Social-Media-Strategie entwickeln.

    Wie Selbstständig machen funktionieren kann – mein Fazit

    Das war’s! 😃 Sind diese acht Schritte getan, sind Sie schon mal gut aufgestellt und bestens für die Laufbahn als Unternehmer:in vorbereitet. 💪 Allerdings heißt das nicht, dass Sie sich von nun an zurücklehnen können. Die Gewinnung des ersten Kunden bzw. der ersten Kundin kann sich besonders zu Beginn wie eine unlösbare Challenge anfühlen. Zudem gibt es einige fachliche, technische oder auch persönliche Herausforderungen, die immer mal aus dem Nichts auf dem als steinig erscheinenden Weg auftauchen – auch ich kann davon ein Lied singen. Manchmal kommt dann ein Gefühl der Überforderung, und es ist nicht immer einfach, zwischen den äußeren Anforderungen, persönlichen Ansprüchen, eigenen Bedürfnissen und dem, was gerade möglich ist, eine Balance zu finden. Auch in meiner Laufbahn ist nicht immer alles glatt gegangen. Was mir geholfen hat? Akzeptanz und ggf. ein Kurswechsel, meine schlüssige Strategie mit Masterplan, klare Strukturen und Auszeiten. Ergänzend dazu meine Tatkraft, hier und da Expert:innen an der Seite und ein hilfreiches Netzwerk. Wie gesagt, braucht die Unternehmensgründung neben der Geschäftsidee eine gute Portion Mut – und manchmal auch die Bereitschaft, das eigene Mindset zu hinterfragen bzw. daran zu arbeiten. Wenn Sie eine professionelle Gesprächspartnerin suchen bzw. Interesse daran haben, an Ihrem Mindset zu arbeiten, dann gerne bitte hier entlang. 😊

    Last but least : Keine:r wird über Nacht Expert:in in allen Bereichen. Scheuen Sie sich also bitte nicht, Unterstützung in Anspruch zu nehmen oder sich Partner:innen mit ins Gründungsboot zu holen. 🛳  Denn die Unternehmensgründung ist mit vielen Fragen verbunden. Ich helfe Ihnen gerne bei der Beantragung von Beratungsförderung oder Zuschüssen, wie zum Beispiel dem Gründungszuschuss oder Einstiegsgeld. Ebenfalls unterstütze ich Sie bei der Erstellung des Businessplans oder offenen Fragen zu Ihrer Gründung.

    ➡️ Sie brauchen professionelle Unterstützung? Dann lassen Sie uns gerne bei einem kostenfreien und unverbindlichen virtuellen Kennenlernen darüber sprechen. Hier geht es direkt zu meinem Online-Kalender.

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    Gute Vorsätze – 9 Tipps für die erfolgreiche Umsetzung

    Blog - gute Vorsätze - Tipps für die Umsetzung

    Gute Vorsätze – 9 Tipps für die erfolgreiche Umsetzung

    WIE SIE IHREN GUTEN VORSÄTZEN ZUM ERFOLG VERHELFEN:

    Ja, da ist es wieder: „Same procedure as every year“ … jedes Jahr dasselbe Spiel. Ob beim Dinner for One („Cheerio Miss Sophie“), dem traditionellen Feuerwerk oder den guten Vorsätzen. Und nachdem Miss Sophies Butler sich wieder von seiner besten Seite gezeigt hat, und das kleine private Feuerwerk geglückt ist, fassen wir gute Vorsätze für unsere Zukunft.

    Und was alles auf unserer Liste steht: weniger Stress, mehr Sport, mit dem Rauchen aufhören, eine gesündere Ernährung oder endlich das eigene Business zum Laufen bringen. Ist es nicht interessant, wie wir eigentlich immer wieder zum Jahresbeginn versuchen, im Leben etwas umzukrempeln? Heute gibt es erprobte Tipps für den Umgang mit Ihren Vorsätzen, damit auch Ihre gesetzten Ziele zu nachhaltigen Veränderungen werden.

    Neujahr, die guten Vorsätze und der eiserne Wille

    Ja, besonders die Zeit zwischen den Jahren eignet sich, um innezuhalten, eine Bilanz zu ziehen und neue Ziele ins Auge zu fassen.

    Und dann starten wir voller Motivation in Richtung der neu gesetzten Ziele. Doch der eiserne Wille, mit dem wir durchstarten, löst sich in der Regel rasch auf. Und so ist es spätestens nach drei Wochen mit dem starken Willen, der großen Motivation und den guten Vorsätzen vorbei.

    Vorsätze 9 Tipps für die Umsetzung

    Schon wieder ist die besinnliche Zeit zwischen den Jahren durch den hektischen Alltag ersetzt worden 🙈. Und wir beginnen, die ersten Ausnahmen zu machen:

     ➜ „Da draußen ist es mir heute zu kalt. Einmal nicht Laufen gehen, wird schon nicht schlimm sein.“

    ➜ „Ein kleines Stück Schokolade gönne ich mir heute mal. Einmal ist keinmal.“

    ➜ „Heute fehlt die Energie für s Fitnessstudio. Aber morgen gehe ich bestimmt wieder hin.“

    … Wir alle kennen solche Sätze in den unterschiedlichsten Ausführungen. 😉 Oder nicht? 

    9 Tipps, damit gute Vorsätze gewünschte Ergebnisse bringen

    Dass sich nach ein paar Tagen oder Wochen die alten Gewohnheiten wieder eingeschlichen haben, muss nicht sein. Damit auch Ihre Vorsätze zu nachhaltigen Veränderungen werden, ist es notwendig, ein paar wichtige Dinge zu beachten.

    ➡️ Im Folgenden finden Sie daher neun Tipps, mit denen aus Ihren Vorhaben am Ende auch die gewünschten konkreten Ergebnisse werden können:

    1. Fokussieren Sie sich auf ein bis maximal drei Vorsätze. Zu viele Vorhaben können dazu führen, dass Sie sich verzetteln oder sich schnell überfordert fühlen.
    2. Formulieren Sie das Ziel konkret. Überlegen Sie sich genau, wann und wie Sie das Ziel erreichen wollen. Hilfreich ist dabei die Verwendung der SMART-Methode.
    3. Halten Sie Ihr definiertes Ziel schriftlich fest. Das schafft Verbindlichkeit, stärkt das Gefühl der inneren Verpflichtung und ist viel kraftvoller, als nur das Denken daran.  (Ja, versuchen Sie es mal … Sie wissen bestimmt sofort, was ich meine 😊).
    4. Setzen Sie sich Zwischenziele. So können Sie beim Erreichen dieser Milestones besser spüren, wie Sie vorankommen.
    5. Der Weg zum Ziel kann uneben sein. Seien Sie sich daher bewusst, dass es auch Rückschläge geben wird. Erinnern Sie sich in diesen Fällen an die Motivation, mit der Sie gestartet sind.
    6. Wichtig ist, an dem einmal gefassten Plan festzuhalten. Es kann hilfreich sein, Freunde oder Bekannte mit in das Vorhaben einzubinden und sie über die Ziele zu informieren. Viele Menschen fühlen sich dadurch stärker verpflichtet.
    7. Feiern Sie Erfolge, und belohnen Sie sich, wenn Sie Ihre Milestones erreicht haben.
    8. Halten Sie Ihre Fortschritte schriftlich fest. Entweder verwenden Sie dafür Zettel und Stift. Alternativ sind Apps wie OneNote, Evernote oder Notion auch sehr hilfreich.
    9. Haben Sie Freude beim Umsetzen Ihres Neujahr-Vorsatzes. Der Anfang ist oftmals stockend, aber genießen Sie trotzdem einzelne Momente. Freuen Sie sich darauf, dass Sie mit Ihrem Vorsatz eine wichtige Voraussetzung für Neues geschaffen haben. 🥳

    Fazit

    Ich bin mir sicher, dass Sie nun für die Umsetzung bestens vorbereitet sind. Sollte Ihr Vorhaben nicht auf Anhieb funktionieren, seien Sie bitte nicht frustriert. Denn genau genommen bieten sich auch im neuen Jahr 365 Chancen das Leben zu verändern. ☀️ Prinzipiell ist Silvester dafür nicht besser oder schlechter geeignet als irgendein anderer Zeitpunkt.  😊

    Ich wünsche Ihnen ganz viel Erfolg beim Umsetzen Ihrer guten Vorsätze. 👋

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